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Wilderer am Werk in Etosha

June 12, 2013

Im Etosha Nationalpark sind erneut Anzeichen von Wilderei entdeckt worden. Das berichtet die Allgemeine Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe. Der Tourführer Ingo Behrens habe an der Wasserstelle Chudob westlich von Namutoni eine Tüpfel-Hyäne mit einer tiefen Wunde am Hals beobachtet, die von einer Drahtschlinge stammen muss. Bei jedem Schluck, den die Hyäne trank, sei Wasser aus der Wunde an ihrer Kehle geströmt. Behrens und andere Tourführer hätten in den vergangenen Monaten des öfteren Tiere mit ähnlichen Wunden oder Draht am Hals beobachtet. Laut AZ wurden Ende Mai am Zaun an der Nordgrenze des Parks Schlingen und der Kopf eines Springbocks entdeckt.

Der jüngste Bericht über Wilderei im Etosha Nationalpark ist schockierend. Das teilte die namibische Naturschutz-Organisation NEWS am Vormittag auf Anfrage von Hitradio Namibia mit. Drahtschlingen am Zaun der nördlichen Parkgrenze ließen darauf schließen, dass dort nicht regelmäßig patrouilliert werde. Das könne dazu führen, dass auch andere Tierarten wie Elefant und Nashorn gewildert werden, wie man in Südafrika sehen konnte, so die Organisation NEWS. Die Allgemeine Zeitung hatte heute von neuen Beispielen der Wilderei berichtet.

Mehr zur Wilderei in Etosha im Bericht der Allgemeinen Zeitung.

Aktuelle Nachrichten aus Namibia per Livestream auf Hitradio Namibia.

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